Basiswissen: Erneuerbare Energien


Foto: Lutz Stallknecht / pixelio.de

Der Begriff der erneuerbaren Energien umfasst neben Solarenergie (Solarthermie und Photovoltaik) auch Energie aus Windkraft, Wasserkraft und Biomassse. Ergänzend werden oft auch Geothermie und die Gezeitenkraft zu den erneuerbaren Energien hinzugezählt.

Der Begriff “Erneuerbar” bezeichnet dabei die theoretisch unbegrenzte Verfügbarkeit der jeweiligen Energie. Während fossile Brennstoffe mit der Zeit zur Neige gehen, sind die Sonne, Wasser und Wind langfristige Energieträger mit einem scheinbar unerschöpflichen Energiepotential. Gleichzeitig sind diese Formen der Energien umweltschonend, da mit ihnen keine Treibhausgase freigesetzt werden. Dadurch gewinnen erneuerbare Energien immer mehr Fürsprecher im industriellen aber auch im privaten Sektor. Durch Förderungsprogramme der Bundesregierung werden die Kosten für die Einrichtung von Solaranlagen überschaubar und auch auf privaten Immobilien umsetzbar.


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